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Libentis im Rampenlicht - Anke Brandenburg-Pletsch führt ein fünfköpfiges Pflegeteam

Das ist doch nicht üblich?! Dass eine einjährig examinierte Pflegehelferin ein Pflegeteam von fünf Leuten leitet und ihre stationäre Pflegetour plant?! Doch, bei Libento schon! Hier leiten diejenigen die stationären Touren, die das Knowhow und die Erfahrung – und den Biss! – haben, die Aufgabe zusätzlich zur Pflege zu wuppen. „Es ist eine Herausforderung, das muss ich ganz klar sagen“, sagt Anke Brandenburg-Pletsch. „Mir wurde die Leitung nahegelegt, und zu den Voraussetzungen, die mir geboten wurden, habe ich zugesagt.“

Das Angebot, das sie nicht ablehnen konnte, bestand aus der vollen Unterstützung seitens der Geschäftsführung, der Einrichtungsleitung und der PDL. Anke Brandenburg-Pletsch erhält ein Führungskräfte-Coaching und erfährt im täglichen Tun jeden Rückhalt, den sie braucht. Das funktioniert: „Ich fühle mich sicher. Es gibt nichts, was mich unsicher macht, weil ich sehr professionell begleitet werde, es ist immer jemand für mich ansprechbar. Und bis jetzt habe ich nur positives Feedback bekommen.“

Anke Brandenburg-Pletsch ist das beste Beispiel dafür, dass nicht nur dreijährig examinierte Pflegefachkräfte führen können – auch Pflegehelfer:innen haben das Zeug dazu. Das findet auch die junge Teamleiterin: „Ich mache wichtige Aufgaben. Ich stehe meinen Pflegefachkräfte-Kollegen zur Seite und bin als Pflegehelferin genauso wichtig sind wie dreijährig examinierte.“

Ihre Aufgabe ist kniffelig. Denn die Dienstpläne müssen ja zu den Abläufen, den Mitarbeiter:innen und den Bewohner:innen passen. Sie sollen für alle so angenehm wie möglich sein, „weil das ja auch die Zufriedenheit im Team fördert.“ Was geht, wird gemacht. Wichtig ist außerdem immer das Zusammenpassen von Bewohner:in und Pflege(fach)kraft: „Man merkt mit der Zeit, wer zu wem passt. Und es bauen sich natürlich auch Bindungen auf. Also stelle ich die Touren individuell zusammen – die Bewohner sind zufrieden und die Kolleg:innen auch.“

Bewohner happy, Kolleg:innen happy, Teamleiterin happy: Weil es im Job gut läuft und sie Wertschätzung von allen Seiten erhält, kann Anke Brandenburg-Pletsch entspannt aufatmen.

„Vieles läuft hier einfacher und entspannter. Man hat weniger Druck im Nacken: `Ich muss fertig werden, die müssen zum Frühstück, die müssen zum Mittagessen´. Das ist hier nicht so. Zu Feierabend bin ich weder ausgepowert noch ausgebrannt. Ich bin erschöpft, klar. Aber man ist zufrieden. Man hat was erreicht. Man hat die Leute glücklich gemacht und zufrieden gestellt.“

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